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Vegane Basics in unserer Küche

Aktualisiert: 10. Apr.

Vegane Basics sind Zutaten, die wir immer da haben sollten, damit wir stressfrei kochen und improvisieren können.

Wir kennen es alle: Wir haben Hunger, öffnen den Kühlschrank, es springt uns nichts ins Auge. Oft snacken wir wahllos irgendwas und gehen dann später noch zur Pommesbude, einen Rollo essen, zur Pizzeria oder zum Falafelimbiss.


Damit ich nur dann Pomes esse, wenn ich wirklich Lust darauf habe, habe ich folgende Zutaten immer im Haus. Ich nenne sie vegane Basics:


  • Zwiebeln und Knoblauch

  • Pflanzenöl(e) und Essig die mir schmecken (Ich habe Olivenöl und Rapsöl, einen Weinessig und Balsamico Essig.)

  • mittelscharfer Senf

  • Hefeflocken (Bierhefe)

  • Salz, und Pfeffer aus der Pfeffermühle, wenn es geht! Jeder sollte sich eine stabile Pfeffermühle zum Nachfüllen anschaffen, denn Pfeffer verliert nach dem Mahlen sehr viel Geschmack.

  • 3 bis 4 Grundgewürze, die euch schmecken: z.B. getrockene Chilischoten / Garam Masala / Muskatnuss / Kräuter der Provence

  • Linsen (rote finde ich am praktischsten), Pasta (Vollkornpasta ist gesünder) und Reis

  • ungesalzene Mandeln und Nüsse für alle, die es cremig mögen – und als Snack

  • Haferflocken und Hafermehl

  • Rohrzucker oder ein anderes natürliches Süßungsmittel, z.B. Rübensirup

  • Dazu habe ich immer ungesüsste Sojamilch da, als Grundzutat für Soßen und Mayonnaise. Wer kein Soja mag, kann aus Cashewnüssen oder Mandeln Nussmilch selber machen.


Allein mit Knoblauch, Chili, Olivenöl, Salz und Pasta können wir die berühmten 'spaghetti aglio e olio' zubereiten: mit veganem Nussparmesan bestreut sind sie komplett.


Meistens finden wir noch andere Zutaten bei uns zu Hause und diese heißt es, mutig und kreativ einzusetzen! Nicht jedes Experiment ist ein Volltreffer, doch da die wenigstens von uns einen Privatkoch beschäftigen, können wir nur durch Trial and Error herausfinden, was uns persönlich am Besten schmeckt.


Bevor du ans improvisieren gehst, noch 3 Tipps von Hanna:

1. Auch talentierte Menschen müssen üben. Je öfter du kochst, desto schneller und feiner kannst du dein Gemüse schneiden, zwischendurch aufräumen und dann in Ruhe Essen!

2. Lerne deinen Herd kennen, dann brennt auch nichts an! An dem einem Herd verbrennt das Gemüse gefühlt in Sekunden, andere Herde scheinen nie heiß genug zu werden. Auch hier ist die Devise: Ausprobieren!

3. Alles was wir selber zubereiten ist mindestens so lecker wie ein Fertiggericht, nachhaltiger und sowieso viel cooler!


Hanna zwinkert
Alles was wir selber zubereiten ist besser als ein Fertiggericht!


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